Universität Mainz

Optimierung eines Fernwärmeliefervertrages

ECOTEC-Beratung im öffentlichen Sektor

Die Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern stellt für Berater eine besondere Herausforderung dar, denn das wirtschaftliche Ziel muss unter Einhaltung vorgegebener Strukturen und Prozessfolgen realisiert werden. Zudem braucht es Fingerspitzengefühl für die spezifischen regionalen Interessen, die der Auftraggeber zu berücksichtigen hat. Von ECOTECs großer Erfahrung im öffentlichen Sektor profitierte jetzt auch die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU).

Ausgangslage

Dem Technischen Leiter der JGU, Dr. Joachim Liers, lag ein aktuelles Angebot des zuständigen Fernwärme-Versorgers vor, das den Großkunden langfristiger binden sollte. ECOTEC wurde beauftragt, die Offerte zu analysieren und zu bewerten.

Strategische Zieldefinition und Verhandlungstaktik

Eine erste Prüfung anhand grober Daten ergab, dass der Fernwärmeliefervertrag der Uni Mainz noch auf die Zeit vor der Liberalisierung der Energiemärkte zurückging und die Vertragsgestaltung demnach recht veraltet war. Die neuen Marktbedingungen waren darin nicht berücksichtigt. Mit Detailberechnungen und dem Entwurf realistischer Alternativ-Szenarien schuf ECOTEC für den Kunden eine belastbare Verhandlungsgrundlage, um die Anpassung des Vertrages zu fordern.

Mehrwert für den Kunden

Im Rahmen sehr aufwändiger Verhandlungen gelang es, für die Johannes Gutenberg-Universität Mainz für die Vertragsrestlaufzeit eine erhebliche Kostensenkung zu erzielen.

Kundenmeinung

„In einer sehr komplexen vertraglichen Situation hat ECOTEC die Bedingungen unserer Fernwärmeversorgung transparent gemacht und wertvolle Hinweise gegeben, wie wir unseren Vertrag für die Restlaufzeit wirtschaftlicher gestalten können. Ohne dieses breite energiewirtschaftliche Knowhow eines externen Spezialisten und dessen Verhandlungsgeschick wären wir nicht in den Genuss dieser Vorteile gekommen.“

Dr. Joachim Liers, Leiter Technik Uni Mainz

Über Universität Mainz

Die Uni Mainz zählt mit mehr als 35.000 Studierenden zu den größten Universitäten Deutschlands. Rund 2.900 Wissenschaftler lehren und forschen in mehr als 150 Instituten und Kliniken – nahezu das gesamte universitäre Fächerspektrum ist abgedeckt.

Die Uni verfügt über aufwändige Großgeräte-Einrichtungen, wie beispielsweise den Teilchenbeschleuniger MAMI (Institut für Kernphysik).

Energieverbrauch/ Energieträger

Ca. 55 GWh/a Wärme, ca. 55 GWh/a Strom

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