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  • BEHG + EEG = KWK ruft SOS

    Diese Formel könnte sich für KWK-Anlagen zwischen 1 und 10 MW elektrisch zur Eigenversorgung ergeben, die nach dem 1. August 2014 in Betrieb genommen wurden, falls Bundestag und Bundesrat das EEG 2021 zum 1. Januar 2021 in der jetzigen Form durchwinken (siehe voriger Artikel).

    Doppelt „Leidtragende“ werden hauptsächlich die Anlagenbetreiber sein, deren Anlage nicht am EU-ETS teilnimmt und die nicht von der…

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  • EEG 2021 – negative Auswirkungen für KWK-Eigenversorgung

    Am 23. September 2020 hat die Bundesregierung den Entwurf für die EEG-Novelle 2021 beschlossen - der Bundestag soll diese noch im November absegnen. Der Bundesrat könnte dann bereits am 27. November oder spätestens am 18. Dezember abstimmen. Plan der Bundesregierung ist es, dass das Gesetz zum 1. Januar 2021 in Kraft treten kann.

    Neben den in den verbreiteten Medien diskutierten Änderungen (z. B.…

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  • EEG-Umlage 2021: 6,5 ct/kWh statt ca. 9,7 ct/kWh; Offshore-Netzumlage sinkt leicht

    Die Bundesregierung hat die EEG-Umlage für das Jahr 2021 auf 6,5 ct/kWh festgelegt. Um diese Deckelung zu ermöglichen, hatte sie im Sommer einen Bundeszuschuss beschlossen. Der Bundeszuschuss (ca. 10,8 Mrd. €) speist sich aus den Einnahmen aus der neuen CO2-Bepreisung gemäß BEHG sowie dem Konjunkturpaket. Ohne diesen Zuschuss läge die EEG-Umlage 2021 bei 9,651 ct/kWh und damit ca. 50 % über der des Jahres…

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  • KWK-Gesetz – Neuerungen in 2020

    Das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG), das auf das KWK-Vorschaltgesetz aus dem Jahr 2000 basiert, hat im Lauf der Jahre viele Änderungen erfahren. Wir informieren Sie über die Änderungen, die am 3. Juli 2020 auf Bundesebene beschlossen wurden:

    1. Der Förderdeckel wurde von 1,5 Mrd. €/a auf 1,8 Mrd. €/a angehoben. Die Förderung gilt für Anlagen, die bis zum 31. Dezember 2029 in Dauerbetrieb gehen.
    2. Ab dem…
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  • Eigenverbrauchsmeldung EEG-Umlage

    Im November 2019 wurde von der Bundesnetzagentur (BNetzA) eine Konsultation eingeleitet, bei der es um die Erarbeitung neuer Meldeverfahren für die Eigenverbrauchsmeldung nach dem EEG an die BNetzA gehen soll. Nach Ansicht der BNetzA besteht Konsens darüber, dass neben den Daten zu umlagepflichtigen Anlagen zukünftig auch Daten zu umlagebefreiten Anlagen von den Verteilnetzbetreibern (VNB) an die…

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  • EEG-Umlage: Begrenzung auf 6,5 ct/kWh in 2021 und 6,0 ct/kWh in 2022

    Das EEG-Konto ist im Mai um knapp 1 Mrd. € gesunken und liegt mit ca. 100 Mio. € nur noch knapp im Plus. Während sich die vorwiegend aus EEG-Vergütungen bestehenden Ausgaben im Mai auf knapp 3 Mrd. € summierten, beliefen sich die Einnahmen aufgrund der in der Corona-Krise gesunkenen Vermarktungserlöse für EEG-Strom auf knapp 2 Mrd. €. Seinen Höchststand hatte das EEG-Konto im März 2019 bei ca. 6 Mrd. €.…

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  • Erneuerbare auf dem Vormarsch, Kohle und CO2 auf dem Rückzug

    Der Energieverbrauch in Deutschland lag in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres nach vorläufigen Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEb) um knapp 7 Prozent unter dem vergleichbaren Vorjahreswert.

    Für die rückläufige Verbrauchsentwicklung sind der konjunkturbedingt geringere Energieverbrauch insbesondere in den energieintensiven Industrien, die wärmere Witterung in den ersten…

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  • Negative Strompreise am Spotmarkt – zukünftig der Regelfall?

    Bislang waren negative Strompreise an Werktagen eher die Ausnahme, bislang drehten die Spotmarktpreise zumeist an Feiertagen mit hoher Einspeisung von Windkraft bzw. Photovoltaik ins Minus. Die mit dem Corona-bedingten „Lockdown“ stark gesunkene Stromnachfrage und die hohe Erneuerbaren-Einspeisung haben in der 17. KW dazu geführt, dass die Preise auch an Werktagen deutlich ins Rutschen kamen. So lag die…

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  • Energiewirtschaftliche Corona-News

    Aus gegebenem Anlass informieren wir Sie über die aus Letztverbrauchersicht wichtigsten Entwicklungen seit Ausbruch der Krise.

    Energiepreise
    Die Spot- und Terminmarktpreise sind deutlich gesunken. Strom notiert am Spot bei 25 €/MWh, bei den Frontjahren liegen die Preise zwischen 35 €/MWh (2021) und 44 €/MWh (2026). Erdgas notiert am Spot bei unter 8 €/MWh, bei den Frontjahren liegen die Preise zwischen 13…

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  • Cal-21: Strompreis unter 40 €/MWh, Erdgaspreis unter 14 €/MWh

    Aufgrund des milden Winters und des hohen LNG- und Windangebotes stehen die Spotmarktpreise schon seit geraumer Zeit unter Druck. Der jüngste Ölpreisverfall und die Angst vor dem Virus lassen die Terminmarktpreise weiter sinken.

    Für Energieeinkäufer eigentlich eine gute Nachricht, insofern sie bislang noch keine langfristige Eindeckung am Terminmarkt vorgenommen haben. Für Energielieferanten hingegen eine…

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  • Kontakt

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    Dipl.-Ing. Markus Schnier
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